Gespeichert unter: Mobile, UxD, Wirtschaft | Schlagworte: Mobile, Mobile Service, Technologie, UxD
Im Devicescape Blog hat beth in einem sehr nett zu lesenden Artikel noch einmal dargestellt, warum wir uns, um neue Nutzungsparadigmen für Technologie finden zu können, von alten Ideen lösen müssen:
People look for patterns and always want to compare something new to something known. But understanding the true value of new technologies often requires breaking free from the paradigms of the past. Today’s Wi-Fi and internet enabled devices are an excellent example. (via Devicescape Blog)
Es wird später sehr anschaulich erklärt, warum es unbedingt nötig ist, Technologie für ein konkretes Nutzungsszenario zu entwickeln, und dabei bei allen tollen Features nicht die Grundfunktionalität außer Acht zu lassen:
You buy a digital camera with Wi-Fi access – you want a decent camera first. Media player = I want media. Internet Radio – I love music. GPS = I don’t want to stop to ask for directions, so I seriously don’t want to stop and log in
. Because people want different things from their devices than they want from their laptops, we can expect different use patterns for how, and why and where these people access the internet from their devices. (via Devicescape Blog)
-r-
Die Unternehmensberatung Deloitte veranstaltet seit 1995 jährlich einen Wettbewerb um die 50 wachstumsstärksten Unternehmen der Technologiebranche zu ermitteln. Diese Aktion hat sich inzwischen zu einer internationalen Initiative entwickelt. In Deutschland wird Technology Fast 50 in diesem Jahr zum sechsten Mal organisiert.
Wen das komplette Ranking von 2007 (oder die Teilnahmekriterien) interessieren sollte, dem sei die Deloitte-Internetpräsenz sehr ans Herz gelegt, auf der unter anderem auch eine vollständige Liste der Gewinner in Europa aus den vergangenen Jahren zu finden ist. Spannend ist vor allem, welche Bandbreite an Leistungen und Kompetenzen die Liste der Gewinner abdeckt.
Und hier noch ein kurzer Einblick in die deutschen Fast 50 von 2007:
| Rang | Unternehmen | Sitz | 5-Jahres- Wachstumsrate |
| 1 | komdat.com GmbH | München | 7785,25% |
| 2 | Bigpoint GmbH | Hamburg | 4589,01% |
| 3 | Zanox.de AG | Berlin | 3468,71% |
| 4 | CipSoft GmbH | Regensburg | 3064,24% |
| 5 | Q-Cells AG | Thalheim | 3018,90% |
Ein ausgezeichneter Artikel aus der Zeit über permanente Störungen durch Elektronik, deren Bedeutung für die tägliche Arbeit und daraus resultierende Konsequenzen und Tendenzen in der Forschung.

Gespeichert unter: Information, Mobile Tagging, Netzkultur | Schlagworte: Datamatrix, Mobile Tagging, QR, Technologie
Den Aufmerksamen unter euch mag es ja schon aufgefallen sein, und bevor jetzt Hunderte von empörten Mails bei mir eintrudeln (bei durchschnittlich 25 Lesern am Tag…), gestehe ich es lieber gleich: Ja, ich habe den QR-Code entfernt und bin seit heute offiziell ein Unterstützer von Datamatrix! Es lebe Datamatrix! Dieser Schritt mag den einen oder anderen nun völlig desillusionieren. Bitte verachtet mich nicht. Ich bin nach wie vor ein Verfechter der hellen Seite der Macht.
Ich möchte einführend noch einmal auf Infos zu dieser tollen Technologie in folgenden ausgezeichneten Blogs und Whitepapers hinweisen:
http://mobile-tagging.blogspot.com/
http://www.heike-scholz.de/index.php?tag=codes
Pixelpark Whitepaper: Mobile Tagging mit 2D-Barcodes
Einen Vergleich der Leistungsfähigkeit der beiden führenden Formate Datamatrix und QR findet ihr in einem Whitepaper von Semacode und im BeeTagg Mobile Tagging Blog. Obwohl der in Japan durch Denso entwickelte und für japanische Schriftzeichen optimierte QR-Code sich dort zum Defacto-Standard entwickelt hat, ist Datamatrix in der Industrie und im Netz führend. QR kann mit 4296 alphanumerischen Zeichen zwar einiges mehr an Zeichen aufnehmen (oder auch 1817 in Kana), Datamatrix ist bei maximal 2353 alphanumerischen Zeichen aber wesentlich schneller lesbar und erlaubt kleinere Symbole mit bis zu 60% Fehlertoleranz.




