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StudiVZ-Geschäftsführer Marcus Riecke spricht im SPIEGEL-ONLINE-Interview über Ermittleranfragen, Pornofilter, Profitablität durch die neuen AGB, Werbung und das neue StudiVZ-Netz für ältere Nutzer.
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Ich hätte bis gerade eben nicht für möglich gehalten, dass Menschen diesen Werbespot nicht lustig finden, und dann stoße ich auf das Portal einer deutschen Community in Großbritannien, wo das ganze mehr oder weniger unmotiviert wahrgenommen und wütend zerlegt wird. Der beste Kommentar ist hierbei übrigens:
„Nur Klischees.“
Richtig. Das hast du gut erkannt…
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Und Citroen zieht die Kampagne auch auf der englischen Website durch. Sogar mit lustigem Quiz. Mal schauen, wie lange das gut geht, bevor sich irgendein humorloser deutscher Verein beschwert…
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Und da wir ja schon die ganze Zeit bei deutsch-französischen Beziehungen sind, gibts heute von mir die Einweihung der neuen Kategorie „Klischee“ und den Post eines traumhaften Videos eines französischen Autoherstellers für den britischen Markt. Es ist schon eine geniale Vermarktungsidee, mit der Assoziation vermeintlich deutscher Qualität für eine Oberklasselimousine zu werben, an deren Anspruch ein Citroen in der öffentlichen Wahrnehmung bis vor einiger Zeit sicherlich nicht herankam.
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Seit heute kann ich mich zu den glücklichen Psiloc Locatik Private Beta-Testern zählen.
Locatik is a place recommendation service introduced last year by Psiloc. It solves the ultimate question of “Where to?”, which we ask more often in the new places we find ourselves in. Locatik will have the answer to that question, literally at hands reach, in no time. The social powered algorithms Psiloc has developed for Locatik will provide you with suggestions, based on a combination of both user-generated and premium content, that you won’t have to think twice about.
Just imagine ending up in the chic part of town in the late afternoon, what is there to see? Where to hang out? Just see what Locatik thinks of the places your friends, friends of your friends or the locals are recommending in the area beyond the touristy mainstream, a truly personal guide, out there in the unknown. What if you and your friend drive by a town you never set foot in before, and just happen to feel like a steak? You will be the one asking Locatik for recommendations, you will be the one that knows the best steak house in town. (via locatik.com)
Wie das funktionieren soll? Eine Idee davon bekommt man hier. Was mir jetzt noch fehlt, ist eine automatische Benachrichtigung, wenn irgendwer in der Nähe ist, der mich zum Kaffee einladen könnte.
Noch eine kurze Anmerkung: wenn ich zuhause bin, und sich das Ding nicht bewegt, ist alles ok. Wenn der Punkt aber irgendwo im Wald verschwindet und sich drei Tage lang nicht rührt…
Ja, Flo, hatte immer schon recht: Sarkozy ist ein straighter Typ! Erst Frau abschießen, drei Wochen später mit einem Topmodel in Urlaub fahren, sie zwei Wochen später heiraten, Chaoten in Nordparis am Morgen des ersten Tages seiner Flitterwochen durch die CRS vermöbeln lassen, und dann auf ner Agrikulturmesse alte Männer wüst beschimpfen. Hauptsache, man bleibt glaubwürdig. Ich mag ihn. Bitte nur nicht schimpfen!
Neulich habe ich seltsamerweise in einer Stuttgarter Bar eine Postkarte mit folgender Aufschrift gefunden: „Mag sein, dass Bayern katholischer ist, aber bei uns gehen mehr zur Messe.“ Mehr solcher Sprüche, Wallpaper und T-Shirts gibts auf der Seite der Kampagne „Innovatives Niedersachsen„. Das tut dem Niedersachsen in Schwaben gut. Wirklich.


Und da wir schon mal bei Internetzensur sind, hier auch gleich eine unterstützenswerte Gegeninitiative:
Picidae ist ein Kunstprojekt der beiden Schweizer Christoph Wachter und Mathias Jud. Es handelt sich bei Picidae um eine Webseite, mittels welcher andere Webseiten in digitale Bilder verwandelt werden. Dabei bieten die Abbilder sämtliche Funktionen der Ursprungsseiten. Das Verfahren ermöglicht es unter anderem, Zensurmechanismen zu umgehen.
Die Filter, welche die ungewollten Webseiten sperren, orientieren sich unter anderem an Zeichenketten. Befindet sich ein Wort auf einer Webseite, dass unzulässig ist, so wird diese gesperrt. Im Browser erscheint dann eine Fehlermeldung. Um einen solchen Filter zu umgehen, erstellt der Picidae-Server ein digitales Bild der Webseite; somit werden die Zeichenketten nicht mehr für den Filter erkennbar. Links und Elemente wie Formulare werden zudem über das Bild gestülpt, wodurch das Picidae-Abbild der Webseite wie die „echte“ Webseite funktioniert.
Die Kritik bezieht sich lediglich auf die Machbarkeit, nicht auf den künstlerischen Aspekt: Damit die Webseite in den zensierenden Staaten als Tor zum Web funktioniert, darf sie nicht gesperrt sein; dies wird sich bei der Projektseite nicht vermeiden lassen. Die Künstler stellen in dieser Voraussicht den Picidae-Quelltext bereit und hoffen, dass ein Netzwerk aus möglichst vielen Servern entsteht. Somit würde das Projekt unabhängig von der Mutterseite Früchte tragen. Es hängt also letztlich alles von der Beteiligung der Internetgemeinde ab. (via Wikipedia.de: Picidae)
Die staatliche Suchmaschine 2×3.cu, ein Traum an Recall und Exhaustivity. Ihre Objektivität zeigt sich vor allem bei der Eingabe des Begriffes „BUSH“.




